Trägerschaft und IKR

Die Gemeinden Tafers, Heitenried und St. Ursen haben sich seit 2015 zu einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich der Jugendarbeit zusammengeschlossen. Diese Zusammenarbeit bei der Wahrnehmung der Aufgaben in den Bereichen der Jugendarbeit wird durch eine Gemeindeübereinkunft geregelt und beinhaltet die Entwicklung und Umsetzung der Jugendarbeit. Die Jugendarbeit Sense Mitte sorgt für optimale Rahmenbedingungen im sensiblen Umfeld für Jugendfragen und sieht die Vernetzung der verschiedenen Angebote der Vertragsgemeinden und das Betreiben eines Jugendraums in Tafers vor.

 

Die Jugendarbeit setzt sich für die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Selbständigkeit und zu verantwortungsbewussten Persönlichkeiten ein und begleitet sie dabei. Sie schafft gemeinsam mit den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung und stellt ihre Stärken in den Vordergrund. Die Gestaltung förderlicher Erfahrungen für Jugendliche ist Ausdruck der Jugendfreundlichkeit eines Gemeinwesens und deren Entwicklung.

 

Interkommunaler Rat (IKR)

Der interkommunale Rat wird mindestens zwei Mal jährlich einberufen und setzt sich für die Organisation und Strategie der Zusammenarbeit im Jugendbereich ein. Seit dem 1. Januar 2021 und dem 1. Mai 2021 bilden folgende  Ressortleiterinnen der Gemeinden Tafers, Heitenried und St. Ursen den IKR:

Patricia Schafer

Gemeinderätin St. Ursen

 

Ursula Sahli

Gemeinderätin Heitenried

 

Claudia Gfeller-Vonlanthen

Gemeinderätin Tafers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JUGENDARBEITSKONZEPT

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Evaluierte Version; 11.05.2017.pdf
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DACHVERBAND OFFENE KINDER- UND JUGENDARBEIT SCHWEIZ (DOJ)

Grundlagen für Entscheidungsträger und Fachpersonen

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Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlich
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Charta GWA / Soziokulturelle Animation

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